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Charakterbeschreibung: Conner bren Kilian, 6. Gezeichneter
#1
Steckbrief in Kürze

Name: Conner bren Kilian
Titel, Ränge und Anreden: keine 
Alter: 42 Sommer
Größe: 1,89
Haarfarbe: schwarz mit dunkelbraunen Flecken
Augenfarbe: bernsteinfarbend
Seelentier: Rauwolf
Besonderheiten: Er ist ein Durro-Madadh-Dûn, ein Wolf-Tiergeistkrieger; Stark vernarbtes Gesicht und Knöchel; Tiere und Menschen erkennen am Geruch das Raubtier in ihm; Auf dem rechten Arm und den Beinen stellen Hautbilder seine größten Taten dar; Er ist das, was man landläufig wohl in mancherlei Hinsicht als weltfremd bezeichnet; Er ist der Natur und dem Leben dort eng verbunden; Seit Erhalt des 6. Zeichens ist sein Körper von großen und wulstigen Narben bedeckt, an einigen Stellen zeichnet sich unter der Haut etwas ab, bzw. schaut an einigen Stellen etwas Schwarzes aus der Haut heraus (ohne dass es blutet) -> die Narben bleiben zwar, aber die Graumstücke verschwanden, nachdem er Graufang auf Borbarad gelenkt hatte;
Charakteristika: Er ist in seinem Verhalten meist stark tierhaft-wölfisch geprägt und geleitet;
Zitate: "Bruder Wolf ..." (Wenn er über oder mit Wölfe, seinen Tiergeist oder Graufang spricht); Wolfsheulen je nach Situation;
"Ich habe jenen der Götter gejagt und zur Strecke gebracht, den die anderen 12 zusammen kaum besiegen konnten. Wer bist du im Vergleich zu ihm?" (Zu Borbarad; hauptsächlich sprach da Graufang aus ihm, als er von Borbarad versucht werden sollte, auf seine Seite zu wechseln.)


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Hintergrund Conners

„Bruder Wolf! Ich bin Conner bren Kilian aus dem Haerad Conneach, ein Durro-Madadh-Dûn, der den Pfad des Wolfes ging und mit seinen Brüdern, den Wölfen, jagt, dessen Name auf dem Cregg’an Mór von Conneach geschlagen steht, der den bösen Mensch-Wolf tötete, Amanma Rudh betreten und erkundet hat, die Mochûla in seiner Heimat und der der Südländer jagte und tötete, die steinerne Schlange betrat, mit Gon Rastar Ogerschreck bren Morved gekämpft und gejagt hat, das Palenkel von Conneach mehrmals gewann und dadurch die Ehre erlangte, für Conneach beim Gon’Da Gon Palenkel in Niellyn anzutreten, Länder des Südens bereist, eine andere Welt betrat, einen Tatzelwurm tötete, unzählige Orks und Untote erschlug und viele Thorwaler in den Nebel schickte."

So fasste Conner das in seinen Augen Wichtigste über sich zusammen, als er Kontakt mit der Essenz von Graufang aufnahm, und fasste dabei ein rund 40 Götterläufe währendes Leben kurz und knapp zusammen.


Geboren wurde der Cren-Barrach (Kind des Hochlands), wie sich die Gjalsker selber nennen, als Sohn von Schafhirten des Haerad Conneach, einem kleinen Dorf gelegen im Nordwesten des Gjalskerlandes. Geboren wurde er mit den bernsteinfarbenen Augen, wie sie auch Wölfe haben, für Megrim, die Brencha-Dûn (Schamanin) Conneachs, ein erstes Zeichen dafür, dass dieses Kind vom Odûn des Wolfes ausgewählt wurde. Megrim hielt daher stets ein Auge auf den kleinen Conner, und beobachtete, wie Flink und schnell er schon als Kind war, wie er dem Heulen der Wölfe aufmerksam lauschte, und als Conner 10 war, wusste der ganze Haerad zu erzählen, wie er im Siegesmond, in der einen Hand einen Dolch, in der anderen einen faustgroßen Stein, einem verletzten, hungrigen und daher rudellosem Wolf gegenüber trat, der an die Schafe wollte, ihn drohend mit zurück gezogenen Lippen anknurrte - und der Wolf umdrehte.

Im folgenden Göttermond rief Megrim Conner in ihr Haus, und sie prüfte, ob Conner tatsächlich von dem Wolfs-Odûn berührt worden war. Alle Zeichen und Anzeichen bestätigten dies und 13 Monde lang bereitete sich Conner mittels verschiedenen Prüfungen und zu erfüllenden Aufgaben darauf vor, sich mit dem Wolfs-Odûn, oder Bruder Wolf, wie er ihn nennt, für den Rest seines Lebens zu verbinden. Er betrat schließlich unter Megrims geistiger Führung und bei einem von ihr durchgeführtem Ritual in einer Visionsqueste den 'Pfad des Wolfes' und konnte sich als würdig erweisen und das mystische Band mit dem Odûn des 
Seit dieser Vollmondnacht war Conner ein Durro-Madadh-Dûn, ein Wolfs-Tierkrieger, der in den folgenden Jahren unter Megrims Anleitung mehr und mehr die Geheimnisse seines Odûns ergründete, erlernt und beherrschte, der außerhalb seiner Dorfgemeinschaft lebte, aber sie beschützte und unterstützte, mit den Wölfen jagte, und nur für kurze Besuche nach Conneach zurückkehrte, und lieber draußen allein lebte und jagte, halb bei den Menschen, und halb mit den Tieren.

Doch Wölfe laufen gern und viel. Andere Gjalsker, die er traf und vereinzelt einige Händler, vor allem Norbarden, weckten seine Neugier, sich die Welt jenseits des vertrauten Umlands Conneach anzuschauen. Er durchstreifte das Gjalskerland, kämpfte im Nordwesten mit den dortigen Haerads gegen die Thorwaler, die alten Erbfeinde, jagte und vernichtete Untote, die eine stete Gefahr im Gjalskerland sind, wenn die Nebel aufziehen, erbrachte gegenüber einigen Trollen seinen Respekt, und kämpfte auch gegen Orks und maß sich in sportlichen Übungen und Wettkämpfen mit Stammeskriegern und anderen Tierkriegern. Eine besondere Ehre war es ihm, als er mit Gon Rastar Ogerschreck bren Morved einen Ringkampf führen konnte. Er gehört zudem zu den wenigen Gjalskern, die es wagten, die alte und riesige Feste Amanma Rudh zu erkunden.
Er ging ins Orkland, um sich dort zu beweisen, wie es auch ein jeder und jede tun muss, die als Stammeskrieger ihren Haerad beschützen wollen, und begleitete dorthin einen Trupp von Südländern, die eine Siedlung errichten wollten, um mit Orks in Frieden zu leben. Dieses Ansinnen verstand Conner nicht, aber er sah die Herausforderung darin, und die Möglichkeit, mehr über Südländer zu erfahren (außerdem gefiel ihm die eine Frau, die sich einer 'schönen Göttin' verschrieben hatte), so begleitete er sie und und führte und schützte sie, hatte aber auch bemerkenswerte Begegnungen, und sei es, dass es tatsächlich friedliche Orks gibt.
Er hörte von den Nivesen, die die Wölfe verehren und mit ihnen befreundet sind, und er suchte auch diese auf, um mehr über ihr Band zu Bruder Wolf zu erfahren. Ihre Friedfertigkeit war etwas, dass er nie verstand. Selbst zu den Elfen führte es ihn, die an den Auen leben, und es gelang ihm, von ihnen ihren waffenlosen Kampfstil zu lernen.
Doch auch noch weiter nach Süden führte ihn sein Pfad, denn dort lebten andere Menschen, die auf eine Art und Weise lebten, die ihm gänzlich unbekannt war. Er war in jenen Städten gewesen, die südlich seiner Heimat lagen und von den Menschen dort Städte des Nordens genannt wurden, hatte das Land namens Svellttal besucht, bevor und nachdem die Orks dort hingezogen waren, und das, das Weiden genannt wurde, und war auch davon noch südlich und westlich und östlich gewesen. Er hatte die dort gesprochene Sprache gemeistert, recht gut zumindest, wie so einige andere Sprachen ebenfalls, war von den Bewohnern gejagt worden, wenn sie Angst vor ihm hatten und Bruder Wolf in ihm erkannten, hatte gegen andere gekämpft, hatte aber auch Sasunnach, Gefährten, unter ihnen gefunden, die dann für einige Zeit sein Rudel waren, bis er sich wieder von ihnen trennte, weil er in seine Heimat zurückkehrte, oder einfach eine andere Richtung einschlug.
In Paavi betrat er mit einigen Gefährten eine riesige steinerne Schlange, um in deren Innern einen Schwarzmagier zu stellen, und in Riva versetzte eine Wolfs-Mensch-Kreatur die Bewohner in Angst und Schrecken. Conner erkannte in ihr das Fehlen von Bruder Wolf, er sah nur die Bösartigkeit und das Falsche in ihr, und die Jagd wurde für ihn wichtig. Schließlich riss er der Kreatur, die die Südländer als '"Werwolf" bezeichneten, die Kehle heraus. In Uhdenberg war er mit daran beteiligt, einen Tatzelwurm zu töten, der aus einem reisenden Jahrmarkt ausgebrochen war und auf dem Roten Pass zwischen Salamandersteinen und Roter Sichel begab es sich, dass er mit einigen Sasunnach für kurze Zeit in eine Feenwelt geriet. 
Nicht nur nach Süden ging er, er suchte auch die Südländer an der Bernsteinbucht auf.

Doch immer wieder kehrte er zwischendurch nach Conneach und in sein Revier zurück, für Monde oder Jahre. Unter Megrims Anleitung machte er noch einige Geistreisen, und kam jedes Mal gestärkt und Bruder Wolf noch näher verbunden von diesen zurück.
Für seinen Haerad nahm an er Palenkel teil und wenn er siegte, gewann er damit die Ehre, am großen Gon'Da Gon Palenkel im Haerad Niellyn für Conneach anzutreten. Bei den Ringkämpfen hatte er stets gut abgeschnitten, doch auch wenn er ein starker Mann ist und war, war er nie so stark wie einige andere, so dass ihm auch seine große Ausdauer und gute Techniken nie zum Sieg gereichten und der großen Ehre, 'der Stärkste' zu werden. Doch seinem Haerad machte er stets durch gutes Abschneiden Ehre.

Daher steht auch sein Name geschlagen in den Cregg’an Mór, Stein der Ehre, von Conneach: Er beschützte und verteidigte sein Haerad Kraft seines Armes und der Kraft von Bruder Wolf, jagte, so dass niemand Hunger leiden musste, und wenn die Untoten aus dem Nebel kamen, stand er mit in der ersten Reihe, siegte beim Palenkel und er hatte viel von der Welt gesehen, und mit den Berichten darüber setzte er seine Stammesbrüder und -schwestern in Erstaunen.

Dann bekam er in einem Göttermond den wiederkehrenden 'Wolfstraum' und Megrim sagte ihm, dass er die Kralle, von der er träumte, suchen müsse. In seiner Heimat würde er sie nicht finden, und dass die Zeit dränge. So brach Conner einmal mehr nach Süden auf. Er erfuhr von dem Krieg, von den unzähligen Untoten und Mochûla (Dämonen), sah mit eigenen Augen die Schrecknisse, und ließ sich leiten von dem sich wandelnden Traum und seinen Instinkten, um schließlich im Raschtullswall wahrlich Bruder Wolf und die Gezeichneten und ihre Gefährten zu finden.
Graufang erwählte ihn, die Graumstücke aufzunehmen. Sie schlugen mit brachialer Gewalt in Conners Körper ein und seitdem trägt er auch körperlich dieses Zeichen.

Seit er der Sechste Gezeichnete wurde, wurde der Wolf in Conner stark in vielfacher Hinsicht und zeigte sich in neuen Möglichkeiten und Fähigkeiten. In der 3. Dämonenschlacht kämpfte er den ganzen Tag mit Wolfsschnauze und Wolfskrallen, ging seine Gegner alle mit Krallen und Zähnen an, seien es Gepanzerte, Dämonen oder Daimonide. Nichts sollte dem Wolf widerstehen, der zum Töten entschlossen war. Mit den anderen Gezeichneten eroberte und zerstörte er die Wandelnde Burg.
Im Finale auf dem Beschwörerhügel lenkte Conner Graufang auf Borbarad, dem er an die Kehle gegangen war, so dass es möglich war, dass Siebenstreich die Krone zerschlagen und die Fünfte Gezeichnete Borbarads Ende besiegeln konnte.

Nach der Schlacht wurde auch Conner ausgezeichnet (mit dem Greifenstern in Bronze wie alle Teilnehmer, dem Greifenstern in Gold und dem Kaiser-Rauls-Schwert in Gold) und kehrte, zwar den Körper noch immer mit den großen Narben bedeckt, doch ohne die Graumstücke darunter, vorläufig in seine Heimat zurück.


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Aussehen/Charakterisierung und Ausrüstung

Conner bren Kilian

... ist mit 1,89 für einen Angehörigen seines Volkes nur durchschnittlich groß. Er hat lange, sehnige Muskeln, die, wenn man seinen meist relativ bloßen Oberkörper sieht, unübersehbar sind, aber ihn nicht muskelschwer sein lassen. Das unterbinden schon seine geschmeidigen Bewegungen, denn vor allem zeichnet er sich durch schnelle und gewandte Bewegungen aus. Sein Gesicht ist von verschiedenen Narben entstellt, die meisten von Tierkrallen oder Zähnen stammend, aber einige kann man auch Waffen zuschreiben, und sie wirken daher auf viele Personen erst einmal abschreckend. Die Nase ist sicherlich schon mehrmals gebrochen gewesen. Auch seine Handknöchel und Handrücken sind vernarbt, ein Zeichen, dass er viel mit ihnen kämpft.
Seine Augen sind die eines Wolfes: bernsteinfarbend, und meist wachsamen und aufmerksamen Blickes. Das Haar würde offen getragen sicherlich bis auf die Schultern und darüber fallen, wäre die schwarze Mähne mit den dunkelbraunen Flecken darin nicht in unzählige Zöpfe geflochten, die wiederum alle zusammen von einem Lederriemen nach hinten zusammen und nach oben zusammen gebunden wären. Conner trägt einen etwas zotteligen und stets leicht verwilderten schwarzen Bart, am Kinn länger getragen als an den Kieferknochen, an denen entlang er auch mehr nachlässig und unregelmäßig abgeschabt wird.
Sein Gesicht und sichtbare Hautstellen am Körper sind gebräunt, wenn auch nicht tief, und deutlich wettergegerbt mit einigen Falten und Fältchen, da es jahrzehntelang Wind und Wetter, Sommer und Winter und Stürmen und Regen ausgesetzt gewesen war. Seine Ausstrahlung hebt ihn jedoch aus keiner Menschenmenge heraus.
Besonders fallen zudem an ihm seine Hautbilder auf, die er selber Thar’an Mór (Bilder der Ehre) nennt.
Die Schlange auf Sonnenrund windet sich um den Bauchnabel, die Wurzeln des Lebensbaumes führen zu Brust und Becken. Auf der rechten Brust ist ein heulender Wolfskopf zu sehen, dann folgt auf der Schulter ein aufrechtstehender Stier, dem der Kopf abgenommen wird, darunter ist ein schwarzes Menschengesicht zu sehen. Weiter ist unter anderem noch eine große steinerne Schlange auf dem Oberarm abgebildet und eine krude, große Feste (die den wirklich kundigen Betrachter an eine Trollburg erinnern mag) ist etwas darunter zu sehen. Es folgen eine Mensch-Wolf-Kreatur mit herausgerissener Kehle und ein Tatzelwurm mit einer Molokdeschnaja im Leib. Ein Obelisk in Dunkelheit ist nahe des Handgelenks zu erkennen, um den Stein ist es taghell und Sommer, während im Hintergrund Schnee zu erkennen ist.
Das sind nicht die einzigen Bilder, aber die, die am ehesten ins Auge stechen. Sie sind nicht klar voneinander abgegrenzt untereinander gestochen, sondern fast schon ineinander übergehend und werden jeweils von den sich wie rankenden Wurzeln des Lebensbaumes miteinander verbunden.
Auf seinen Beinen ist unter anderem ein Wolf abgebildet, der einen Hirsch reißt, und ein Wolf, der vor einer Palisade steht und Zähne fletscht. In einem sehnigen Mann mit schwarzem Haar ist Conner beim siegreichen Ringen zu sehen, erkennbar an den angedeuteten Narben und den gelblichen Augen, wie er einen anderen Mann zu Boden ringt.
Seit er er von Graufang erwählt wurde, hat er sich ein weiteres Hautbild, diesmal auf der linken Brust, stechen lassen im Heerlager an der Trollpforte: einen Berg, dessen Gipfel einem erhobenem Wolfskopf mit geöffnetem Maul gleicht, daneben eine unbestimmbare schwarze Masse, die von einer dunklen, gebogenen Kralle zerfetzt wird.
Ebenso ist sein Körper seit er die Essenz Graufangs in sich aufnahm, von hässlichen, unübersehbaren Narben entstellt: auf der Brust, Bauch, beide Oberschenkel, rechter Oberarm, linker Unterarm, Leiste, rechte Schulter, linker Unterschenkel und über dem Herzen. Einige der Stücke ragen aus der Haut heraus, ohne dass es eine offene Wunde wäre, andere zeichnen sich unter der Haut deutlich durch eine Erhebung ab. Die Einschlagstellen sind durch wulstige, dicke Narben gekennzeichnet, die schon am folgenden Tag vollständig vernarbt waren und wie alte Narben aussehen: Es ist ein recht widerwärtiger Anblick, diesen so gezeichneten und unübersehbar vernarbten Körper anzublicken. Teilweise wurden dadurch auch die Hautbilder an den betreffenden Stellen mit zerstört.
Nach dem Sieg über den Dämonenmeister und Conner Graufang auf sein Ziel gelenkt hatte, blieben zwar die Narben, doch die Graumstücke waren verschwunden.
Was jeder in Conners Gegenwart bemerkt, ist der Geruch des Raubtieres, der von ihm ausgeht, und der so manches Fluchttier unruhig macht und auch immer wieder Menschen dazu bringt, ihm mit Vorsicht zu begegnen oder Abstand zu halten.


Conners sonstige Ausrüstung ist ausgesprochen einfach. Eine Rüstung besitzt er nicht, die in seinem Volk unbekannt ist und einen Nutzen davon hat er auf seinen Reisen für sich nicht finden können, der ihn bewogen hätte, sich so etwas zuzulegen. Er trägt die typische Tracht eines Gjalskers, einen wollenen Plaid (wenn es kälter ist), einen Überwurf, der diagonal über Schulter und Rücken getragen und dann um die Hüfte gewickelt wird, in den Farben seines Haerads, mit breiten grünen Längsstreifen und schmalen braunen dazwischen. Der gewebte Kilt, der übereinander geschlagene lange Rock, ist ebenfalls in dem grün-braunen Streifenmuster gehalten und wird von einem breiten Gürtel an Ort und Stelle gehalten. Vervollständigt wird das durch ledernde Gamaschen und einfache Lederschuhe mit weichen Sohlen. Über seine Schultern hängt ein Wolfsfell, oder zumindest ein großer Teil davon (denn ein Kopf ist nicht dabei), das mittels einer Spange vorn am Hals zusammengehalten wird.
Kilt, Fell und Plaid wurden durch die einschlagenden Graumstücke teilweise großflächig durchlöchert und sind nun in daher schlechtem Zustand und mit Blutflecken versehen.
Auffallen können noch ein starker Lederriemen um den Hals, an dem verschiedene Tierzähne und-knochen hängen.
Am Gürtel hängen eine Molokdeschnaja, eine Axt der Norbarden, die sich auch gut als Werkzeug nutzen lasst, ein Jagdmesser in einer abgenutzten Scheide, eine grob, aber stabil gearbeitete Gürteltasche aus Leder, ein Wasserschlauch und eine Wasserflasche aus hartem Leder für das Meerwasser, ohne das kein Gjalsker seine Heimat verlässt.
Über seine Schulter geschlungen sind ein Signalhorn aus einem Rinderhorn und ein Schulterbeutel aus Leder, indem sich seine vergleichsweise wenigen Besitztümer befinden. In einem kleinen Köcher aus Hartleder befinden sich auf seinem Rücken 3 Wurfspeere.


Sein bevorzugter Kampfstil ist der mit bloßen Fäusten oder auch mit Wolfstatzen und Wolfsgebiss. Im Kampf mit den Fäusten und auch Tritten hat er es zu hohem Können gebracht und er ist einer jener Meister, die ganz besondere Feinheiten des waffenlosen Kampfes sich erarbeitet haben, die nur wenigen zugänglich sind.
Mit Unterstützung von Bruder Wolf vermag er sich einen dichten Pelz am ganzen Körper wachsen zu lassen, und mit dem Wolfsgebiss und den Tatzen kann er großen Schaden austeilen, und er wagt sich dann auch erfolgreich an Mochûla heran. Bruder Wolf gab ihm viele Gaben, und wenn die Situation es verlangt oder zulässt, nutzt Conner die Stärken des Wolfes, um seine Gegner zu bezwingen.
Er ist auch ein sehr guter Kämpfer mit der Molokdeschnaja und mit dem Wurfspeer ein guter Schütze, doch seine unbestrittene Stärke ist der Kampf mit den bloßen Händen, mit und ohne Unterstützung durch Bruder Wolf.


Vor allem ist er sehr der Natur verbunden als auch seinem Odûn. Der Wolf ist ein Jäger, so ist auch Conner ein Jäger. Er lebt von und mit dem, was er sich erjagt und bearbeitet vieles davon selber für den eigenen, wenn auch nicht großen Bedarf. Er pirschte sich bislang noch an jede Beute heran, liegt auf der Lauer und nimmt die Spur mit dem Auge, Ohr  oder Geruch auf, und kann mit Wölfen auch nicht nur im übertragenen Sinne kommunizieren. Zuweilen geht er in Wolfsgestalt mit anderen Wölfen jagen, wenn vorher Zeit war, sich kennenzulernen und sich einen Platz an ihrer Seite erkämpft hat. Wenn er andere als sein Rudel ansieht, wird er diese auch beschützen, ist etwas seines und sein Revier, markiert er das, wie es auch ein Wolf tun würde. Einige seiner Gestiken und Geräusche sind schon sehr tierhaft, wenn er knurrt oder die Zähne fletscht, wenn es ihm zuwider ist, ihm unbekannte Personen erst einmal erwitttert, oder er fragend den Kopf schräg legt. Seine Stimme ist dazu etwas rau und wenn er auch nicht extrem wortkarg ist, neigt er auch nicht dazu, mehr Worte als nötig von sich zu geben.


Gespieltes Abenteuer:
Rausch der Ewigkeit: (Mitte Mai - 29.10.2017) (21. Phex - 27. Ingerimm 28 Hal) (ca. 105,5 Stunden gespielt) (Conner kam erst zum Ende der Troll-Episode hinzu)


Angehängte Dateien
.docx   Wolfstraum.docx (Größe: 26,78 KB / Downloads: 0)
.docx   Das Geflügelte Geschoss.docx (Größe: 14,51 KB / Downloads: 0)
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#2
Ich habe oben die Geschichte angehängt, mit der ich Conner skizziert habe, und mit der ich ihm einen Grund gab, nach Süden aufzubrechen und seine Bestimmung zu suchen.
Zusätzlich gibt es noch unsere Ausarbeitung des Sechsten Zeichens.

I shall spread the buttery justice of Therion over the toast of your iniquity.
The succulent jab of light shall sweeten the sourdom of your evil ways.
The creamer of light will dull the bitterness of you evil unholy coffee taste.
The spatula of purity shall scramble the eggs of your maleficence!
-Sir Osric


Konfuzius sagt: "Rette die Welt, denn sie ist der einzige Planet, auf dem es Schokolade gibt!"
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